Fehlende Orientierung
Jede Woche neue Tools, jede Menge LinkedIn-Hype. Wir sortieren gemeinsam, was für Ihr Marketing tatsächlich relevant ist – und was Sie getrost ignorieren können.
36 % der Unternehmen setzen KI bereits ein, weitere 47 % planen es. Die Frage ist längst nicht mehr ob – sondern wie schnell Sie die richtigen Tools in Ihren Alltag bekommen. Ich zeige Ihnen, welche KI-Werkzeuge sich für Ihr Marketing wirklich rechnen, und begleite die Umsetzung bis sie im Team läuft.
Unabhängig von Tool-Anbietern · Persönlich statt Agentur-Apparat · Erste Ergebnisse in wenigen Wochen
Die Tools sind da und meist bezahlbar. Was fehlt, ist jemand, der sie auf Ihre Prozesse überträgt.
Jede Woche neue Tools, jede Menge LinkedIn-Hype. Wir sortieren gemeinsam, was für Ihr Marketing tatsächlich relevant ist – und was Sie getrost ignorieren können.
Das Tagesgeschäft lässt keinen Raum zum Ausprobieren. Ich bringe fertige Workflows mit, statt Sie bei null anfangen zu lassen.
Ein Workshop allein verändert nichts. Ich begleite bis die neuen Abläufe im Team laufen – inklusive Vorlagen, Guidelines und Nachjustieren.
Einzeln buchbar oder als durchgehende Begleitung. Immer auf Ihre Größe zugeschnitten.
Bestandsaufnahme Ihrer Marketingprozesse, Bewertung der Automatisierungspotenziale und eine priorisierte Roadmap mit Aufwand und erwartetem Nutzen.
ChatGPT, Claude, Gemini, Midjourney, Perplexity & Co. – ich empfehle anbieterunabhängig, kläre Datenschutz und richte die Accounts sauber ein.
Redaktionsplanung, Texte, Bilder und Social Posts – schneller erstellt, aber weiterhin in Ihrer Markenstimme. Inklusive Qualitätssicherung.
Wiederkehrende Aufgaben automatisieren: Reportings, Lead-Nachfassen, Newsletter-Strecken, Wettbewerbs-Monitoring.
Praxis-Workshops für Marketing-Teams und Geschäftsführung. Am eigenen Anwendungsfall statt an Demo-Beispielen.
Positionierung, Zielgruppen, Kanalstrategie, Kampagnen. KI ist ein Werkzeug – die Strategie bleibt die Grundlage.
Wie taucht Ihr Unternehmen in ChatGPT, Perplexity und Google-KI-Übersichten auf? Analyse und konkrete Maßnahmen (GEO/LLMO).
Markenrichtlinien, FAQs und Fachwissen so aufbereiten, dass KI-Assistenten damit verlässlich arbeiten können.
Feste Stunden pro Monat für Fragen, Reviews und neue Tools – ohne langfristige Bindung, monatlich kündbar.
Wir sehen uns Ihre Marketingprozesse an und identifizieren die Aufgaben mit dem größten Automatisierungspotenzial.
Sie erhalten eine konkrete Empfehlung: welche Tools, welche Workflows, welcher Aufwand, welcher Nutzen.
Setup, Vorlagen, Prompts und Schnittstellen – eingebettet in das, womit Sie heute schon arbeiten.
Schulung des Teams, Qualitätskontrolle und regelmäßiges Nachschärfen, wenn sich Tools oder Ziele ändern.
Ich berate Unternehmen dabei, Marketing wirksamer zu machen – zunehmend mit Hilfe von KI-Tools. Mein Ansatz ist bewusst unaufgeregt: erst der Prozess, dann das Werkzeug. Ich arbeite direkt mit den Menschen, die die Arbeit später machen, und messe den Erfolg daran, ob nach meinem Projekt eigenständig weitergearbeitet wird.
Weil ich unabhängig von Tool-Anbietern arbeite, empfehle ich das, was zu Ihrem Budget, Ihren Daten und Ihrem Team passt – auch wenn das manchmal heißt: für diesen Fall brauchen Sie noch keine KI.
„Die meisten Unternehmen brauchen keine große KI-Strategie. Sie brauchen drei gut gewählte Werkzeuge und jemanden, der zeigt, wie man sie im Alltag benutzt.“
Ein Team veröffentlichte zwei Blogartikel im Monat. Mit KI-gestützter Recherche, Rohtext-Erstellung und einem Markenstil-Prompt sind es heute acht – bei gleichem Personaleinsatz und gleichbleibender Qualität.
Monatliche Kampagnen-Reports wurden händisch aus vier Quellen zusammengebaut. Heute erzeugt ein Workflow den Entwurf inklusive Kommentierung – die Freigabe dauert 20 Minuten statt zwei Tage.
Immer dieselben Fragen im Postfach. Ein KI-Assistent auf Basis der eigenen FAQ entwirft Antworten, die nur noch geprüft werden – der Rückstau verschwindet.
Eine grobe Näherung – aber meist erstaunlich nah dran. Verschieben Sie die Regler.
Annahme: rund die Hälfte der Routinezeit lässt sich mit heutigen KI-Tools realistisch einsparen.
Das hängt vom Umfang ab. Der KI-Check als Einstieg ist ein klar umrissenes Paket mit festem Preis, laufende Begleitung buchen Sie als Stundenkontingent pro Monat. Sie bekommen vor jeder Zusammenarbeit ein transparentes Angebot – keine Überraschungen im Nachhinein.
Erste spürbare Entlastungen gibt es meist innerhalb von zwei bis vier Wochen, weil wir bewusst mit einem kleinen, gut messbaren Anwendungsfall starten. Größere Umbauten von Prozessen brauchen entsprechend länger.
Datenschutz wird von Anfang an mitgedacht: Welche Daten dürfen in welches Tool, welche Verträge braucht es, welche Alternativen gibt es mit Verarbeitung in der EU. Wo es juristisch heikel wird, arbeite ich mit Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen.
Nein. Ein Großteil meiner Arbeit besteht genau darin, Menschen ohne technischen Hintergrund den Einstieg zu erleichtern. Wichtig ist nur die Bereitschaft, die eigene Arbeitsweise ein Stück weit zu verändern.
Nein. Ich arbeite anbieterunabhängig und erhalte keine Provisionen. Empfohlen wird, was zu Ihren Anforderungen passt – häufig sind das ohnehin Werkzeuge, die Sie bereits lizenziert haben.
Sie arbeiten durchgehend mit mir, nicht mit wechselnden Junior-Teams. Dafür bin ich nicht die richtige Adresse für großflächige Softwareentwicklung – dort vermittle ich gerne an Partner weiter.
Unverbindlich und kostenlos. Wir schauen uns an, wo bei Ihnen am meisten Zeit liegen bleibt – und Sie bekommen mindestens zwei konkrete Ideen mit, ganz gleich, ob wir danach zusammenarbeiten.
Erstgespräch vereinbarenIch melde mich in der Regel innerhalb eines Werktags zurück.
Lieber telefonieren oder gleich einen Termin buchen? Auch gut.
Die Kontaktdaten sind noch Platzhalter und müssen vor dem Livegang ersetzt werden.